Erziehungsarbeit

 

Fit für den Straßenverkehr

 

Die Sicherheit unserer Schulkinder ist uns ein großes Anliegen. Deswegen nehmen wir dankbar das Angebot der Polizei an, in unsere ersten Klassen zu kommen, um dort mit den Kindern über das richtige Verhalten im Straßenverkehr zu sprechen.

Im Dezember war es wieder soweit. Zwei Polizistinnen besuchten unsere aufgeregten Erstklasskinder.

Zuerst wurde die Uniform gebührend bestaunt und der Inhalt der Tasche, die die Polizistin mitbrachte, mit großem Interesse erkundet.

Danach wurde das Verhalten auf dem Schulweg, am Zebrastreifen und an der Fußgängerampel erklärt. Das lustige Ampelmännchen war allen Kindern ein Begriff und sie wussten bereits, bei welcher Farbe sie gehen oder stehen müssen. Dass sie trotzdem noch darauf achten müssen, ob die Autos wirklich stehenbleiben, war den meisten Kindern neu.

Die Polizistin erinnerte daran, wie wichtig es ist, in der Dunkelheit und bei Nebel die gelben Warnwesten zu tragen.

Damit die Kinder im Notfall Hilfe anfordern können, sollte jedes von ihnen seinen vollständigen Namen, seine Adresse und die Notfallnummern kennen.

Ganz wichtig war es der Polizistin auch, den Kindern zu vermitteln, dass sie vor der Polizei keine Angst zu haben brauchen, sondern dass sie dort Hilfe und Unterstützung in schwierigen Situationen finden können.

Ingrid Werner

Foto GS Hil-Ta

 

 

Der tote Winkel

 

Am Montag, den 3. Juni, fuhren wir mit dem Bus in die Schule nach Hilgertshausen. Dort wartete bereits der dunkelrote LKW der Firma Arzberger auf uns. Zusammen mit der 4b erklärten uns Frau und Herr Arzberger den toten Winkel am LKW. Ihnen ist sehr wichtig, dass Kinder die Gefahren mit einem LKW im Straßenverkehr kennen. Um den toten Winkel noch besser zu verdeutlichen, legte Herr Arzberger eine orange Plane in Form eines Dreiecks neben den LKW. Dann durften sich die Kinder der Reihe nach auf den Fahrersitz setzen. Die restlichen Kinder stellten sich auf die Plane oder versteckten sich um den LKW herum. Das Kind im Führerhaus musste schauen, ob es die Kinder über die Spiegel entdecken kann. Wir waren sehr erstaunt, wie schwer es für einen LKW-Fahrer ist, andere Verkehrsteilnehmer zu sehen. Am Ende bedankten wir uns bei Herrn und Frau Arzberger für die praktische Übung.

 

Geschrieben von: Felicitas

 

Müll sammeln – trennen – recyceln

 

Im Heimat- und Sachunterricht beschäftigten sich die Kinder  der 2. Klasse intensiv mit dem Thema „Müll“.  Viele Schüler wussten schon gut Bescheid, in welche Tonne man die unterschiedlichen Abfälle werfen muss. Neu war aber für viele, dass man aus Abfall wieder neue Gegenstände herstellen kann.

Am Beispiel von Papier wurde das dann selbst ausprobiert. Mit viel Geduld zerrissen die Kinder Eierkartons in kleinste Stückchen. Nachdem diese in Wasser gut eingeweicht waren konnten sie  zu feinem Papierbrei  gemixt werden. Bei schönem Wetter schöpften die Kinder dann auf dem Schulhof neues Papier. Nachdem dieses getrocknet war, wurde es hübsch bemalt und  als Osterkarte verschenkt.

 

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