Ausflüge mit der Schule

 

 

Schlittenfahren der Klassen 1a bis 4a aus Tandern

 

Nachdem uns der Winter nun doch noch erreicht hatte, nutzten wir diese Gelegenheit, um gemeinsam den Schnee am Daumiller Berg zu genießen. Mit Schlitten, Bob oder Ähnlichem bepackt und warm angezogen, ging es los. Zunächst hatten die 1a und 2a den Rodelhang unsicher gemacht. Ein paar Tage später waren dann die 3a und 4a gefolgt. Dabei hatten alle viel Spaß und freuten sich über einen netten Ausgleich zum Schulalltag!

 

Besuch bei der Feuerwehr Tandern

 

Wir, die Klasse 3a, besuchten am 01.12.2017 die Feuerwehr in Tandern. Der erste Kommandant Stephan Feirer und der zweite Kommandant Stefan Felber erklärten uns dort vor Ort alles genau. Zunächst versammelten wir uns im Aufenthaltsraum. Die beiden Feuerwehrmänner stellten uns zunächst viele Fragen rund um das Thema „Feuer“.

Viel Interessantes konnten wir auch über das Vereinsleben erfahren. Die beiden erfahrenen Männer erklärten uns die Aufgaben der Feuerwehr.

Wir besprachen die „W-Fragen“, die entscheidend sind, wenn ein Notruf abgesetzt wird. Immer hatten wir Gelegenheit, viel nachzufragen. Aus nächster Nähe konnten wir die Ausrüstung eines Feuerwehrmannes betrachten. Einige Dinge probierten wir selbst an, wie z. B. die Jacke und die Handschuhe. Selbst die schwere Atemluftflasche durften wir kurz tragen.

Anschließend wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und sahen uns das Feuerwehrauto näher an. Das Auto beinhaltet viele verschiedene Bestandteile, damit die Feuerwehr am Einsatzort immer die passenden Geräte und Hilfsmittel zur Verfügung hat. Da waren z.B. Pumpen, große Taschenlampen, Schläuche, eine große Axt und vieles mehr. Zum Abschluss machten wir ein gemeinsames Foto mit Herrn Feirer und Herrn Felber vor dem Feuerwehrauto.

Mit einer Kleinigkeit bedankten wir uns bei den beiden Vorstandsmitgliedern für den interessanten Vormittag.

Der Höhepunkt jedoch war abschließend die Fahrt mit dem Feuerwehrauto zur Schule.

 

Wir besichtigen das Wasserwerk in Schmarnzell

 

Am 07.12.2017 besuchten die Klassen 4b und 4a das Wasserwerk in Schmarnzell. Zuerst gingen wir in einen Raum mit zwei großen und einem kleinen Kessel. In den zwei großen Kesseln sind   verschiedene Schichten, durch die das Wasser gefiltert und dadurch gereinigt wird, damit es trinkbar ist. Danach liefen wir gespannt in einen Raum mit alten Rohren, die aus verschiedenen Gründen kaputt waren und dadurch irgendwann einmal ausgetauscht werden mussten. Außerdem lagen dort verrostete Wasserzähleruhren. Uns wurde der Querschnitt eines Wasserzählers gezeigt und erklärt, wie dieser funktioniert. Anschließend gingen wir voller Elan in einen Nebenraum, in dem ein riesiger Dieselmotor, ein so genanntes Notstromaggregat, stand. Wir machten einen Test, um herauszufinden, ob er im Notfall seine Aufgabe erfüllen könne. Alle erschraken, weil es sehr sehr laut war. Danach gingen wir in den Keller, in dem drei große und zwei kleine Pumpen standen. Die große kommt dann zum Einsatz, wenn es irgendwo brennt und die Feuerwehr sehr viel Löschwasser braucht, um den Brand zu bekämpfen. Nach dem Kellerbesuch gingen wir in ein großes Wasserlager. Es bestand aus zwei Becken. In jedem war Platz für 1.500 Kubikmeter Wasser. Danach ging es in den Sitzungssaal, in dem wir Brotzeit machen durften.

Nach dem Essen bekam jeder von uns eine Stofftasche, in der mehrere Geschenke verstaut waren. Die Angestellten des Wasserwerks bekamen ebenfalls eine kleine Süßigkeit und eine Dankeskarte von uns. Zum Schluss besichtigten wir noch einen der Tiefbrunnen in Schmarnzell. Nach knapp vier Stunden fuhren wir gut informiert nach Hause.

 

Eva Pfeffer, Klasse 4b

Rathausbesuch

 

Im November waren die Klassen 4a und 4b zu Besuch im Hilgertshausener Rathaus. Dort waren wir in verschiedenen Ämtern wie z.B. Kämmerei, Standesamt und Passamt. Uns wurde bei jedem Amt erklärt, was dort gemacht. Im Passamt durften wir prüfen, ob wir noch gültig angemeldet sind und wie unser Fingerabdruck aussieht. Danach gingen wir ein Stockwerk höher in den Sitzungssaal. Dort angekommen, durften wir uns hinsetzen und unsere Fragen an den Bürgermeister stellen. Der Bürgermeister erzählte uns zu fast jeder Frage eine kleine Geschichte, in der sich die Antwort befand. Er sagte uns, welche Voraussetzungen es für unsere Wünsche gibt und ob sie eher in Erfüllung gehen können oder nicht. Herr Dr. Markus Hertlein sagte uns seine ehrliche Meinung was Sachbeschädigung angeht. Uns wurde erzählt, dass es seit kurzem ca 150.000 Einwohner im Landkreis Dachau gibt und wann die nächste Gemeinderatsitzung stattfindet. Ungefähr die Hälfte der Sitzung ist öffentlich. Nach dem Wieneressen zeigte uns der Bürgermeister den alten Gemeindekeller. Dort gab es einen Raum, der an allen Wänden eine Eisendecke hatte, da das Rathaus früher das Haus in der Gemeinde war, in dem alle Telefonleitungen zusammen kamen. In einem Raum daneben zeigte uns der Bürgermeister über hunderte Jahre alte Dorfinformationen, die demnächst mal durchgeschaut und sortiert werden sollen. Wieder oben angekommen gingen, wir nach draußen und machten ein Klassenfoto mit dem Bürgermeister. Danach bekam Herr Dr. Markus Hertlein seine Karte und ein kleines Dankgeschenk.

 

Er war sehr Aufregend!

 

Quelle: Ritchi Herbert

 

 

Ein Ausflug ins Theater

 

Am Dienstag, den 17.01.2017 unternahmen die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Hilgertshausen-Tandern einen Ausflug nach Ingolstadt ins Theater. Natürlich waren auch unsere Lehrerinnen und Lehrer mit dabei. Weil wir so viele Kinder waren, haben wir gleich drei Reisebusse für die Fahrt benötigt. Nach einer knappen Stunde Busfahrt kamen wir endlich am Theater an. In der großen Eingangshalle waren noch viele andere Kinder und Lehrer, die sich gemeinsam mit uns das Theaterstück „Frau Holle“ ansehen wollten. Es dauerte zwar ein bisschen, bis alle Kinder ihren Sitzplatz gefunden hatten, doch als das Licht ausging, war es im Saal mucksmäuschenstill.

In dem Märchen Frau Holle ging es um zwei Schwestern, die Gold- und die Pechmarie. Die eine war fleißig und musste immer alle Arbeiten verrichten. Die Mutter schimpfte trotzdem immer mit ihr. Die andere Schwester war faul und wurde von der Mutter mit Kleidern und Schmuck verwöhnt. Am Ende fand in der Geschichte ein Rollentausch statt. Die fleißige Marie wurde dank Frau Holle mit Gold überschüttet. Die andere Marie erhielt als Lohn für ihre Faulheit schwarzes Pech, das über sie geschüttet wurde.

 

In dem Stück gab es sieben verschiedene Rollen, die jedoch von nur vier Personen gespielt wurden. Da auch verschiedene Lieder gesungen wurden, mussten die Darsteller nicht nur gut schauspielern, sondern auch gut singen können.

 

Der Ausflug ins Theater hat uns sehr gefallen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.

 

 

gez.

Die Redaktion der Schülerzeitung

 

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