Erziehungsarbeit

Foto: GS HIL

 

 

 

Projekt „ Schlagfertig“

 

An drei Terminen fanden in den Klassen 1 und 3 das Projekt „Schlagfertig“  mit dem pädagogischen Mitarbeiter vom Zweckverband Kinder- und Jugendarbeit Stephan Berghof statt.

Unter seiner Anleitung übten die Kinder, die Gefühle von anderen zu erkennen und zu benennen oder auch Lösungen in Konfliktsituationen zu finden. Mit Begeisterung erlernten sie im Rollenspiel einem anderen mit ihrer Stimme und ihrer Körpersprache zu signalisieren, wann er aufhören oder stehen bleiben soll.

Kartoffelanbau im Schulgarten in Hilgertshausen

 

Mit Freude stellten die Kinder der Grundschule Hilgertshausen nach den Osterferien fest, dass ein Stück vom Schulgarten nun mit frischer Erde aufgefüllt war. Bald war sich die damalige Klasse 2b einig, dass dort Kartoffeln angebaut werden sollten. Anfang Mai passte das Wetter und 21 fleißige Schüler und Schülerinnen legten Kartoffeln in die vorbereiteten Reihen, wobei der Abstand zwischen den Kartoffeln genau mit dem Lineal abgemessen wurde. Nun hieß es geduldig warten. In jeder Pause schauten die Kinder nach, ob schon Kartoffeln wuchsen, jedes Unkräutchen wurde sorgsam entfernt und Schnecken abgesammelt. Endlich spitzten sie aus dem Boden und wuchsen rasch zu stattlichen Stauden heran. Leider konnten sie vor den Sommerferien nicht mehr geerntet werden, aber im neuen Schuljahr war es dann soweit: die stolzen Kartoffelbauern, nun bereits in der 3. Klasse, konnten die Früchte ihrer Arbeit aus der Erde graben. Die größten Exemplare wollten die Kinder natürlich mit nach Hause nehmen. Aus dem Rest wurde eine leckere Kartoffelsuppe gekocht und einmal gab es noch Pellkartoffeln mit Salz in der Pause. Alle waren sich einig: selbst angebaute Kartoffeln schmecken unvergleichlich gut!

Damit auch im neuen Jahr wieder Pflanzen in unserem Schulgarten gedeihen können, haben einige fleißige Schüler und Schülerinnen die Erde umgegraben, gejätet und mit Kompost versorgt.

Besuch von Frau „Wuff“

 

Gebannt folgten die Kinder der 1a und der 2a den Erklärungen von Frau „ Wuff“, d.h. Frau Beate Tomulla  vom Schulungsprojekt „ Hallo Wuff“.

Hier geht es um sichere Begegnungen zwischen Mensch und Hund.

 

Hund und Mensch leben zwar eng zusammen, sprechen aber ganz unterschiedliche Sprachen: So  bedeutet zum Beispiel das menschliche Lächeln für den Hund: der zeigt mir die Zähne!

 

Kurzweilig beschrieb Frau „ Wuff“ Situationen, in denen es häufig zu Missverständnissen kommt, und erklärte, weshalb Hunde so und nicht anders reagieren.

 

Die Kinder lernten, wie man sich für den Hund unsichtbar machen kann und auch was man tun muss, wenn man einen Hund streicheln möchte.

 

Anschaulich wurde das Erlernte durch kurze Filmsequenzen vertieft.

 Zum Abschluss erhielt jedes Kind eine Urkunde und einen Ausschneidebogen, um sich seinen eigenen kleinen Wuff zu basteln.

 

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